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1. Handelt es sich um Vertretungs-Unterricht?
2. Die Schüler*innen sind (fast) die gesamte Zeit über mit Lernaktivitäten und/oder Lerninhalten beschäftigt.
3. Das Verhalten von Schüler*innen und Pädagog*innen lässt auf funktionierende Regeln schließen.
4. Die Pädagog*innen haben den Überblick über das Geschehen.
5. Die Pädagog*innen verschaffen sich einen Überblick über die Lernergebnisse der Schüler*innen.
6. Es wird ein kontinuierlicher Fluss des Lehr-Lerngeschehens aufrechterhalten.
7. Die Arbeitsaufträge und Erklärungen sind verständlich.
8. Die Schüler*innen sind über den geplanten Ablauf informiert.
9. Die zentralen Lernziele werden ausdrücklich thematisiert und/oder sind den Schüler*innen bekannt.
10. Der Verlauf der Lehr- und Lernsituation ist kohärent (schlüssig, sinnvolle Verknüpfung, roter Faden).
11. Die Schüler*innen sind konzentriert beteiligt.
12. Der Umgangston ist wertschätzend und respektvoll.
13. In der Lehr-Lernsituation herrscht ein fehlerfreundliches Klima.
14. In der Lehr-Lernsituation herrscht eine motivierende Arbeitsatmosphäre.
15. Die Pädagog*innen zeigen deutlich positive Erwartungen gegenüber den Schüler*innen im Hinblick auf deren Leistung.
16. Die Lehr-Lernsituation unterstützt individuelles Lernen.
17. Die Pädagog*innen begleiten/initiieren die individuellen Lernprozesse der Schüler*innen.
18. Die Schüler*innen erhalten anlassbezogen individuelle Unterstützung.
19. Die Schüler*innen erhalten differenzierte Rückmeldungen.
20. Die Lehr-Lernsituation eröffnet Freiräume für die Schüler*innen und ist nicht nur auf ein bestimmtes Ergebnis/einen bestimmten Lösungsweg fixiert.
21. Die Schüler*innen haben die Gelegenheit, ihre eigenen Ideen und Vorstellungen zu reflektieren und weiterzuentwickeln.
22. Schüler*innen nehmen eine aktive Rolle im Lernprozess von anderen Schüler*innen ein.
23. Die Reflexion von Lernprozessen ist Bestandteil der Lehr-Lernsituation.
24. Die Schüler*innen bearbeiten herausfordernde Fragen und Aufgaben, die zum Nachdenken anregen.
25. Die Lehr-Lernsituation knüpft an das Interesse und/oder den persönlichen Erfahrungshorizont der Schüler*innen an.
26. Die Schüler*innen arbeiten (zeitweise) selbstorganisiert.
27. Die Schüler*innen setzen sich mit eigenen Lernergebnissen auseinander.
28. Äußerungen von Schüler*innen werden als Lerngelegenheit genutzt.
29. Für Schüler*innen gibt es Anlässe, ihre eigenen Lösungen oder Ansichten zu begründen.